Mir scheint ein großer Teil der Ärzte, die sich der hausärztlichen Versorgung angeschlossen haben, verdienen Ihr Geld inzwischen als Hausarzt 2.0. Dieser Hausarzt 2.0 hat ähnliche Fähigkeiten wie eine Kristallkugel.
Wenn früher ein Hausarzt feststellen wollte, ob jemand ins Krankenhaus eingewiesen wird oder nicht, so war es unabdingbar eine Diagnose zu stellen. Besonders dann, wenn die Einweisung mit einem Rettungswagen in Begleitung eines Notarztes durchgeführt werden soll. Zur Diagnosestellung hatte ein Hausarzt mehrere Möglichkeiten:
…sowie noch einige weitere. In Anbetracht seiner Untersuchungsergebnisse stellt der Hausarzt seine Diagnose. Scheinbar haben sich die Zeiten aber radikal geändert. Selbst alteingesessene Hausärzte die beinahe gar nichts mehr dazulernen sind vom Hausarzt 2.0 Fieber gepackt. Diagnosen werden einfach telefonisch über eine Fremdanamnese gestellt. Alle anderen Möglichkeiten haben Ihre Bedeutung verloren. Das Prinzip ist recht einfach, man lässt sich einfach von seiner Intuition leiten.
Anrufer:
Hallo Herr Doktor, die Mutter sieht gar nicht gut aus. Sie liegt nur noch, trinkt und isst sehr wenig. Außerdem ist Sie seit kurzem so schläfrig.
Hausarzt 2.0:
Mir scheint die Mutter hat einen kleinen Schlaganfall erlitten. Das sollten wir einmal stationär abklären. Rufen Sie doch bitte über die 112 einen Notarzt und teilen Sie mit, dass Sie auf dem Weg ins Krankenhaus die Papiere in meiner Praxis abholen sollen.
Anrufer:
Danke Herr Doktor!
Die Praxis läuft seit der Einführung des Hausarzt 2.0 Systems auch viel flüssiger. Wieviel unnötige Zeit wurde damals noch für nervige Hausbesuche verschwendet. In den jetzigen Zeiten ist alles soviel besser. Ein kurzes Telefonat, der Arzthelferin zurufen, dass Sie die Papiere für Frau Mutter fertig macht und das Selbe verdient wie vorher.
Das einzige Problem ist die Treffsicherheit der Diagnosen. Der Prozentsatz derer die vorher ins Schwarze trafen liegt doch signifikant höher.
So fragt sich der Rettungsdienst zwar warum der Hausarzt eine Dehydratation für einen Apoplex gehalten hat, aber fürs Denken werden die auch nicht bezahlt.
Aber hey. Gott sei Dank kritisiert ein Arzt den anderen nicht.
Was soll das überhaupt? Ich gehe abends ins Bett und fange an zu träumen. Benötige ich diese Einrichtung für irgendetwas? Geht es mit schlechter wenn ich nicht träume? Naja, darum sollen sich andere bemühen.
Meine Traumerlebnisse fokussieren sich jetzt seit mehreren Wochen auf ein Thema: “Ich rauche Zigaretten.” Allerdings ist das kein Wunschtraum, oder ein irgendwie gearteter schöner Traum, sondern ich würde es vielmehr als Zwischenstufe zwischen Alptraum und absurdem Traum stellen. Allerdings von einer Realität geprägt die auf mich teilweise sehr erschreckend wirkt.
Wie aus der Sidebar zu entnehmen ist, bin ich seit Tagen Nichtraucher, und möchte es auch weiterhin bleiben. Tagsüber habe ich keinerlei quälende Gedanken ans Rauchen und mich plagen auch keine intensiven Verlangen nach Zigaretten mehr, die mir den Tag versauen könnten. Deswegen empfinde ich meine Nachtempfindungen als absolut unnütz.
Wie mir berichtet wurde, geht es aber vielen Rauchern so, dass Sie nachts träumen Sie würden rauchen. Bei mir hat diese Träumerei nach ca. 3 Wochen Nichtrauchen begonnen. Ich hatte einen sehr realen Traum, dass ich eine Zigarette rauche. Meist träume ich irgendwie in einer Zwischenphase zwischen Beobachter und Selbsterleben. Ich ärgere mich wahnsinnig und schimpfe mich wie ein verrückter aus.
„Du Vollidiot! Wie kannst du jetzt nur eine Zigarette rauchen. Jetzt ist alles dahin und du wirst wieder ein ganz normaler Raucher!!!“
…dann wache ich auf und freue mich wahnsinnig, dass das bloß ein Traum war.
Jetzt wäre es ja theoretisch möglich, dass ich mich die nächsten Male wenn ich etwas Derartiges träume, einfach an diesen Traum zurückerinnere und erstmal austeste ob ich schlafe oder wach bin bevor ich mich ausschimpfe.
Meine Träume sind verdammt ausgebufft und vesauen mir trotzdem weiterhin die Nächte. Obwohl ich jetzt sicherlich bereits 20 Raucherträume durchlebt habe, die alle nach demselben Schema ablaufen, also:
gelingt es mir nicht mich im Traum auf die Probe zu stellen um herauszufinden ob ich schlafe oder wach bin. Mein Ziel ist es deshalb mich einer Gehirnoperation in Mexiko zu unterziehen, die dort recht günstig angeboten wird. Dabei wir unter anderem genau definierte Teile der Pons sowie Teile des Frontalhirns püriert. Der mexikanische Neurochirurg erklärte mir, dass das Verfahren große Ähnlichkeiten mit der Herstellung von Apfelsaft habe.
Jedenfalls habe ich das mit meinen zugegeben spärlichen Spanischkenntnissen so verstanden.
Sollten meine Träume also binnen 2 Wochen nicht enden, beginnt die OP!
In Erste Hilfe Kursen werden unter anderem die Themen „Fremdkörper in den oberen Atemwegen“, sowie „Schwellungen im Bereich der oberen Atemwege“ behandelt. Zumindest sollten diese Themen behandelt werden.
Beide Erkrankungen, bzw. Unfälle haben eines gemeinsam, der Rachen bzw. Kehlkopf wird verengt, und das Atmen wird deshalb schwer oder unmöglich.
Bei der Schwellung handelt es sich nicht selten um einen Insektenstich in die Zunge, bzw. in den hinteren Bereich des Rachens, worauf hin dieser zuschwillt. Ebenso kann eine solche Schwellung durch Erkrankungen wie z.B. die Epiglottitis und in einigen Fällen sogar der eher ungefährlichere Pseudo Krupp. Insektenstiche könnten von vorneherein verhindert werden, indem man den Kindern eine Strohhalm reicht, aus welchem Sie trinken können.
Die Zielgruppen für einen solchen Notfall sind in den meisten Fällen die Randgruppen (vom Alter her gesehen) nämlich ebenfalls wieder Kinder sowie aber auch die älteren Herrscharen, die nicht immer im Vollbesitz Ihrer Schutzreflexe sich befinden.
Die Schwellung wird sich in den meisten Fällen entwickeln. Das bedeutet, dass es eine gewisse Zeitspanne zwischen Beschwerdebeginn und Notfallsituation geben wird. Wobei diese Zeitspanne gerade beim Insektenstich sowie aber auch bei der Epiglottitis enorm kurz ausfallen kann. Im Allgemeinen ist eine massiv zunehmende Atemnot, mit dem entsprechenden Gegenfaktor „Angabe eines Stiches“, oder „Fieber“ aber ausreichend um die Situation als gefährlich einzuschätzen und dementsprechend in Zugzwang zu geraten.
Der Fremdkörper muss natürlich auch erstmal in die Luftröhre gelangen, und das wird er natürlich über den Mund oder über die Nase. Wobei der absolute Favorite natürlich der Mund ist. Denn wer isst schon gerne über die Nase? Das Erkennen wird auch in diesem Fall die wenigsten Probleme machen. Wer sich gerade ein Schnitzel in den Hals schiebt und kurz darauf einen heftigen Hustenanfall erleidet, gefolgt von einer massiven Luftnot, ist sicherlich als Notfallpatient einzuordnen.
Ganz klare Sache, bei beiden Notfallbildern ist die Gefahr nicht unerheblich groß, dass der Patient aufgrund des Mangels an Sauerstoff kollabieren könnte. Deswegen wäre es in beiden Fällen unser Job, (So wir denn an Ort und Stelle sind), die Situation zu begradigen.
Bei der Schwellung im Bereich der oberen Atemwege durch Insektenstich ist unser wichtigster Job die Schwellung zu kühlen. Auch sollten wir hier alle Wege nehmen, die uns zur Verfügung stehen, nämlich:
Desweiteren ist es notwendig, dass professionelle Hilfe an Land kommt, damit uns die Verantwortung genommen wird, und natürlich um weitere Maßnahmen einzuleiten. Wie Sie der Grafik entnehmen können, ist Zeit ein sehr entscheidender Faktor.
Wobei man sich frühzeitig für das Kühlen, aber ebenso frühzeitig für das Absetzen eines Notrufes entscheiden sollten. Denn wenn der Rettungsdienst inkl. Notarzt (häufig Internist) erst eintrifft, wenn der Hals maximal zugeschwollen ist und eine Intubation nicht mehr möglich ist, so kommt der Internist in die Notlage eine Koniotomie durchzuführen.
Sobald man den Verdacht einer Epiglottitis hat, sollte man sich am besten ein wenig mehr zurücknehmen, und eher Ruhe einkehren lassen.
Denn wenn das an Epiglottitis erkrankte Kind sich erstmal bis zur Panik hochgepusht hat, ist an Atmen kaum noch zu denken. Aber auch hier ist eine frühzeitige Alarmierung des Rettungsdienstes das Mittel der Wahl.
Die Beruhigung des Kindes ist natürlich im besten Fall von den Eltern, so Sie denn die Vertrauenspersonen sind, durchzuführen.
Falls jemand einen Fremdkörper verschluckt hat, wobei sich das Verschlucken auf eine Aspiration bezieht, ist ebenfalls Zeit der entscheidende Faktor. Allerdings haben wir in diesem Fall weitere Möglichkeiten, um das Leben des Notfallpatienten zu retten.
Ganz klar: „der Fremdkörper muss entfernt werden!“
Zu Erreichen ist das dadurch, dass ein Überdruck in der Lunge erzeugt werden sollte. Da unsere Lunge ein geschlossenes System ist, wird bei Überdruck die Luft versuchen zu entweichen. In jedem Fall natürlich nach oben. Richtung Kehlkopf, wo das Schnitzel festsitzt.
Solange unser Patient noch ansprechbar ist haben wir zwei Möglichkeiten, mit denen wir einen Überdruck erzeugen können.
Beginnen sollten wir mit dem „sanftesten“ Mittel. Also, den Schlägen zwischen die Schulterblätter, da hierbei die Verletzungsgefahr am geringsten, trotzdem eine Chance auf Erfolg besteht.
Bei dieser Maßnahme sollte der Oberkörper weit nach vorne gekippt werden, sodass der „Verschluss“ möglichst tief hängt.
(wir nutzen die Schwerkraft mit)
Jetzt werden bis zu 5 kräftige Schläge zwischen die Schulterblätter appliziert. Durch die Schläge erhoffen wir uns einen Überdruck, und dadurch ein „Lösen“ des Fremdkörpers.
Sollte diese Maßnahme erfolglos bleiben, reicht der Überdruck den wir durch die Schläge erzeugen vermutlich nicht aus und wir sollten etwas druckvolleres anwenden. Mit dem Heimlich-Manöver erzeugen wir definitiv mehr Druck in der Lunge, allerdings besteht eine größere Verletzungsgefahr. Deshalb steht diese Maßnahme erst hinter den Schlägen zwischen die Schulterblätter.
Beim Heimlich-Manöver versucht man die Lunge von unten her zusammen zu pressen, da sonst alle Wege sehr gut durch Rippen, etc. sehr gut geschützt sind.
Wir stellen uns hinter den Patienten und legen eine Faust unterhalb des Brustpanzers, also in den Oberbauch. Die andere Hand legen wir darüber, um die Zugkraft zu erhöhen. Jetzt ziehen wir diagonal nach hinten. Auch bei dieser Maßnahme sollte der Oberkörper des Patienten nach vorne hängen.
Falls auch diese Maßnahme nicht greifen sollte, wird der Patient in der Folge vermutlich aufgrund des Sauerstoffmangels kollabieren. Hier greift dann das „Schema F“ der Hilfsorganisationen.
Wenn Sie sich vergewissert haben, dass der Patient bewusstlos ist, kontrollieren Sie die Atmung. Sollte der Patient wieder atmen, was durchaus möglich sein kann, da jetzt sämtliche Muskeln erschlafft sind, und der Fremdkörper freier ist, wird der Patient in die Seitenlage gebracht, und die Atmung weiter kontrolliert.
Sollte auch die Atmung nicht vorhanden sein, beginnen Sie die Herzlungenwiederbelebung. Also 30 Kompressionen und zwei Beatmungen im Wechsel. Sollte die Beatmung aufgrund des Fremdkörpers nicht möglich sein, ist die Kompression durchgehend durchzuführen, bis der Rettungsdienst eintrifft, der Patient sich wieder bewegt oder er das Atmen beginnt.
Auf gar keinen Fall, sollte von einem Laien ein Luftröhrenschnitt durchgeführt werden. Auch wenn diese Vorstellung in vielen Köpfen umhergeistert. Man steckt keine Kugelschreiber in Luftröhren. Selbst der oben erwähnte Notarzt hat, wenn er nicht gerade Anästhesist ist, einen gehörigen Respekt vor einer präklinischen Koniotomie. Also sollte das für den Laienhelfer bedeuten:
„Steck keine Kugelschreiber in menschliche Luftröhren!“
Die Kreationisten glauben im Gegensatz zu den intelligenten Menschen, dass ein übernatürliches Wesen unsere Erde und alle auf Ihr lebenden Organismen erschaffen hat. Also, vorstellbar in etwa so, wie ein kleines Kind aus Knete Menschen formt. Wir haben uns nicht entwickelt, sondern wurden erschaffen. Einen ähnlichen „Glauben“ möchten die Neokreationisten unter dem Namen intelligent Design (ID) als Wissenschaft verkaufen. Damit stoßen Sie zwar in Deutschland derzeit auf eine massive Betonwand, aber in den vereinigten Staaten von Amerika auf ein paar offene Ohren. Das könnte daran liegen, dass in den USA weitaus mehr Menschen religiös bzw. hochreligiös sind. Siehe hier
Einen ähnlichen Glauben haben außerdem noch die Pastafarianer, mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass Sie es nicht Intelligent Design nennen können, da Sie zugeben, dass Ihr Gott „Das fliegende Spaghettimonster“ nicht die hellste Glühlampe im Kronleuchter ist.
Die Grundaussagen der Kreationisten und ID-Bewegung sind im Grunde: Wir haben uns nicht zu dem entwickelt, was wir heute sind, sondern wurden von einem übernatürlichen Wesen (in den meisten Fällen Gott) erschaffen.
Einer der Gründe warum wir beten und tierisch dankbar sein müssen.
Im Gegensatz dazu wissen die Anhänger der Evolution, dass sich die Menschheit und Tiere über viele Jahre entwickelt hat, nach dem Prinzip: „Das was am Besten funktioniert gewinnt!“ Also nicht „Entwicklung durch Zufall“ sondern „Entwicklung durch Chancen“
Haben Kreationisten keine Füße? Denn falls doch, so sollten Sie mal nach unten schauen und sich fragen: „Mensch, meine Füße haben doch irgendwie eine Ähnlichkeit mit….“?
Richtig! Die Antwort ist Hände. Unsere Füße haben eine außerordentlich große Ähnlichkeit mit Händen. Ebenfalls eine Fläche wo 5 kleine Endglieder von abgehen. Zugegeben, unsere Füße sehen aus wie missgebildete Hände, aber diese außerordentliche Ähnlichkeit kann man nicht absprechen.
Nun macht es einen außerordentlichen Sinn, dass unsere Füße Händen ähneln? Könnten wir unser Gleichgewicht nicht auch ohne Zehen halten?
So wirklich Sinn machen tut die Sache erst, wenn man sich die Füße der Affen anschaut und vergleicht was die geschickten Tiere damit anzustellen wissen. Wenn man glaubt, dass wir uns daraus entwickelt haben, dann macht die Sache Sinn. Ein intelligentes Wesen hat vermutlich nicht unsere Füße gebaut, als Alternative bliebe noch das FSM.
Haben Sie schon einmal ein menschliches Skelett gesehen und Ihnen ist am Hintern ein merkwürdiges Anhängsel aufgefallen? Das Steißbein sieht aus wie ein Ansatz eines Schwanzes, besonders wenn man wieder den Vergleich mit den Schimpansen sieht, die ja bekanntlich und belegbar einen Schwanz haben.
Liebe Kreationisten und fanatische Bibelanhänger. Bitte nutzt euren Verstand, der euch gegeben wurde und akzeptiert, dass eure Schöpfungsgeschichte doch etwas überholt ist und nutzt nicht das unschlagbare Standardargument: „Er wird schon wissen warum es so ist!“ Das hat ein bisschen was von dem bei Kindern beliebten: „immer zweimal mehr wie du!“
Es ist durchaus möglich Glücklichsein zu trainieren. Man kann sich quasi selber zum Glück zwingen, in dem man seinen Verstand das Glück aufzwingt. So ganz brillant scheint unser Verstand nicht zu sein, wenn es mit kleinen manipulativen Eingriffen schon möglich ist.
Erfolgreiche Menschen sind bewiesenermaßen glücklicher als erfolglose Menschen. Dabei ist es aber vollkommen unerheblich ob derjenige wirklich erfolgreich ist, oder sich bloß erfolgreich fühlt. Denn wie will man Erfolg messen?
Es ist ja durchaus möglich, dass sich der Jungunternehmer der 10.000€ Umsatz/Monat macht sich weitaus erfolgreicher fühlt wie der Topmanager der 500.000€ Umsatz macht, weil der Jungunternehmer im Vormonat weniger, der Topmanager im Vormonat mehr Umsatz gemacht hat.
Also, auch wenn der Topmanager de facto erfolgreicher ist, so fühlt sich der Jungunternehmer erfolgreicher und ist deshalb vermutlich glücklicher.
Natürlich ist das Erfolgsgefühl nur ein Faktor zum Glücklichsein, aber ein sehr entscheidender. Denn bereits kleinste Erfolgsgefühle erhöhen unser Glücksgefühl. Und kleine Erfolgserlebnisse gibt es beinahe überall abzusahnen.
Worauf ich hinaus will ist, es gibt überall kleine Erfolgserlebnisse abzusahnen, man muss nur irgendetwas machen. So lohnt es sich auch Zusatzaufgaben im Beruf anzunehmen, auch wenn diese finanziell gesehen unvergütet bleiben. Das Schulterklopfen was dadurch abzuräumen ist, wird wieder als Erfolgserlebnis gewertet.
Vielleicht sollte man sich das Glücklichsein wie eine Waage mit zwei Waagschalen vorstellen, die im Körper eingebaut sind. Wer Glücklich sein möchte muss einfach nur die Glückswaagschale vollschmeißen.
Das Problem an dieser Waage ist, dass sich die Unglücksseite automatisch füllt, wie ein leckgeschlagenes Boot. Das Leck kann aber evtl. durch ein „nichtzulassen von negativen Gedanken” teilweise gestopft werden, leider nur teilweise und so bedeutet Stillstand für unser Befinden leider immer Rückschritt.
Eine weitere Möglichkeit die Glückwaagschale zu füllen ist neben dem Meiden von negativem Gedankengut natürlich auch ein Anhäufen von positivem Gedankengut.
Generell sollte es ja einleuchten, dass man sich in einer depressiven Phase lieber nicht noch mit Kriegsverbrechen, schlimmen Krankheiten oder politischem Wahnsinn beschäftigen sollte. In einer depressiven Phase muss man sich positives Gedankengut vielmehr aufzwingen. Auch wenn man in dieser Stimmung gar keine Lust auf Freude und Heiterkeit hat, darf man das Leck im Boot nicht noch weiter aufreißen lassen.
Ein Mittel was auf jeden Fall zum Glücklichsein geeignet ist, ist dieses Video.
Ich empfehle es als Dauerschleife zu hören und schon sehr schnell werden Sie merken:
„Jede Zelle meines Körpers ist glücklich, jede Körperzelle fühlt sich wohl….“
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