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	<title>Bootreisestab &#187; Leben</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Erschreckendes Ende</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 22:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehirnschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Laune]]></category>

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		<description><![CDATA[Entschuldigung, was haben sie denn da unter ihrer Jacke?
Ich? Nichts, nichts…
Bleiben Sie doch mal bitte kurz stehen und machen Sie ihre Jacke auf. Ich möchte gerne eine Personenkontrolle bei ihnen durchführen.
Ich habe es etwas eilig, deshalb möchte ich sie bitten, dass sie vielleicht einfach jemand anderes körperkontrollieren? Vielleicht dieser Herr hier, der wirkt doch schon aufgrund seines Schnäuzers arg verdächtig…
Nein, Nein, Sie bleiben jetzt hier und ich kontrolliere sie.
Pah Bittesehr! Wenn der Herr Oberjustizvollzugsbeamte meinen, er müsse seine Minderwertigkeitskomplexe hier an anständigen Bürgern auslassen, indem er sie schikaniert… Bittesehr, kontrollieren sie mich ruhig.
Mach ich auch. Sie müssen nicht meinen, dass ich mich von jemanden wie Ihnen provozieren lasse. Ich mach hier nur meinen Job, Freundchen. Machen sie doch mal ihre Jacke auf, das sieht ja aus, als wäre ein Tier darunter.
Nein an meine Jacke lasse ich sie nicht!
Wie Bitte?
Nunja, es ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entschuldigung, was haben sie denn da unter ihrer Jacke?</strong></p>
<p>Ich? Nichts, nichts…</p>
<p><strong>Bleiben Sie doch mal bitte kurz stehen und machen Sie ihre Jacke auf. Ich möchte gerne eine Personenkontrolle bei ihnen durchführen.</strong></p>
<p>Ich habe es etwas eilig, deshalb möchte ich sie bitten, dass sie vielleicht einfach jemand anderes körperkontrollieren? Vielleicht dieser Herr hier, der wirkt doch schon aufgrund seines Schnäuzers arg verdächtig…</p>
<p><strong>Nein, Nein, Sie bleiben jetzt hier und ich kontrolliere sie.</strong></p>
<p>Pah Bittesehr! Wenn der Herr Oberjustizvollzugsbeamte meinen, er müsse seine Minderwertigkeitskomplexe hier an anständigen Bürgern auslassen, indem er sie schikaniert… Bittesehr, kontrollieren sie mich ruhig.</p>
<p><strong>Mach ich auch. Sie müssen nicht meinen, dass ich mich von jemanden wie Ihnen provozieren lasse. Ich mach hier nur meinen Job, Freundchen. Machen sie doch mal ihre Jacke auf, das sieht ja aus, als wäre ein Tier darunter.</strong></p>
<p>Nein an meine Jacke lasse ich sie nicht!</p>
<p><strong>Wie Bitte?</strong></p>
<p>Nunja, es handelt sich bei meiner Jacke um eine Kaschmirjacke, deren Qualität sie als einfacher Staatsbediensteter sicherlich nicht zu erkennen vermögen. Wie denn auch, bei ihrem…</p>
<p><strong>Sie öffnen jetzt sofort ihre Jacke, oder ich werde sachgerichtete körperliche Gewalt anwenden müssen.</strong></p>
<p>Vielleicht kontrollieren sie einfach nur meine Beine, und ich werde diese Prozedur als Zeichen meines guten Willens über mich ergehen lassen, ohne dass ich ihren Vorgesetzen über ihr grenzdebiles Verhalten informiere.</p>
<p><strong>OK mein Freund Hände hoch [zieht seine Pistole]</strong></p>
<p>Wen wollen sie mit ihrem Peng Peng Pistole beeindrucken? Ihren ebenso debilen Sohn, oder ihre Frau, die Stimmen aus der Steckdose wahrnimmt?</p>
<p><strong>Letzte Warnung, wenn sie nicht sofort ihre Jacke öffnen, schieße ich ihnen zuerst ihren Hoden weg, und danach schieße ich ihren Kopf… </strong>[Es entsteht Panik in der Wartehalle]<strong><br />
</strong></p>
<p>HALT! Warten Sie. Sie haben gewonnen, stecken sie ihre Pistole weg, und ich werde meine Jacke öffnen.</p>
<p><strong>Nein, wissen sie was, ich glaube ihnen, dass unter ihrer Jacke nichts versteckt ist. Gute Reise Herr Krappmann.</strong></p>
<p>Danke Herr Wachtmeister, grüßen Sie ihre Frau ganz lieb von mir. Und ihnen ein schönes Wochenende</p>
<p><strong>Danke</strong></p>
<p>Auf Wiedersehen</p>
<p><strong>Jau, Tschüss&#8230;</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>This is a mens world&#8230;</title>
		<link>http://www.bootreisestab.de/2009/12/this-is-a-mens-world/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehirnschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie ihr Referat dabei, sodass sie unseren Geist durch einen erörternden Kurzvortrag erhellen können?
Aber natürlich, soll ich jetzt schon beginnen?
Ja, ich hätte bloß noch die Bitte, dass sie an ihr 15 Minuten Zeitlimit denken.
Wie meinen?
Bitte überschreiten sie einfach nicht ihr Zeitlimit von 15 Minuten, und alles ist gut.
Worauf zielt denn diese arrogante Randbemerkung ab?
Auf nichts. Es ist nur einfach so, dass wir in dieser Kursform mit wenig Unterrichtszeit ausgestattet worden sind, sodass sie ihr Referat nicht wieder überziehen sollten!
Ach, da haben wir es ja endlich. Sie reagieren so degoutant auf mich, weil ich…
Was maßen sie sich eigentlich an? Beginnen sie nun endlich ihr Referat, ohne hier einen vom Stapel zu brechen.
Ganz in Ruhe jetzt. Ich möchte hier ganz bestimmt keinen vom Stapel brechen, es ist nur einfach so, dass mich ihre eingehende Randbemerkung verunsicherte.
Können sie nun beginnen? Dieses Gespräch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haben Sie ihr Referat dabei, sodass sie unseren Geist durch einen erörternden Kurzvortrag erhellen können?</strong></p>
<p>Aber natürlich, soll ich jetzt schon beginnen?</p>
<p><strong>Ja, ich hätte bloß noch die Bitte, dass sie an ihr 15 Minuten Zeitlimit denken.</strong></p>
<p>Wie meinen?</p>
<p><strong>Bitte überschreiten sie einfach nicht ihr Zeitlimit von 15 Minuten, und alles ist gut.</strong></p>
<p>Worauf zielt denn diese arrogante Randbemerkung ab?</p>
<p><strong>Auf nichts. Es ist nur einfach so, dass wir in dieser Kursform mit wenig Unterrichtszeit ausgestattet worden sind, sodass sie ihr Referat nicht wieder überziehen sollten!</strong></p>
<p>Ach, da haben wir es ja endlich. Sie reagieren so degoutant auf mich, weil ich…</p>
<p><strong>Was maßen sie sich eigentlich an? Beginnen sie nun endlich ihr Referat, ohne hier einen vom Stapel zu brechen.</strong></p>
<p>Ganz in Ruhe jetzt. Ich möchte hier ganz bestimmt keinen vom Stapel brechen, es ist nur einfach so, dass mich ihre eingehende Randbemerkung verunsicherte.</p>
<p><strong>Können sie nun beginnen? Dieses Gespräch hat schon wieder viel zu viel Zeit gekostet.</strong></p>
<p>Einszweidrei, im Sauseschritt, läuft die Zeit , wir laufen mit!</p>
<p><strong>Mir reicht es jetzt. Anstatt hier wild Wilhelm Busch zu zitieren, hätten sie lieber ihre Chance auf ihr Referat nutzen…</strong></p>
<p>NEIN! Warten sie, ich bin ja willens. Es ist nur so, dass ich&#8230; Ähämm, Hust. <em>[Blickt nach unten]</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Oh Gott, zögern sie die Zeit etwa heraus, weil sie eine Spontanerektion haben?</strong></p>
<p>Ja, mussten sie das jetzt so laut fragen?</p>
<p><strong>Na gut, dann beginnt jetzt Claudia mit ihrem Referat über die paternalistischen Strukturen im aktuellem Chauvinismus, und wenn Lukas seine Spontanerektion im Griff hat, geht es mit ihm weiter.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedankenwelt eines Rollerfahrers</title>
		<link>http://www.bootreisestab.de/2009/12/gedankenwelt-eines-rollerfahrers/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehirnschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Adrenalin]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüt]]></category>
		<category><![CDATA[Laune]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war müde und hungrig. Das ist bei mir nunmal eine Kombination die auf die Laune schlägt. Wenn ich hungrig bin, dann bin ich auch verstimmt und lasse mich leichter provozieren.
Dienstag morgen, 08:00Uhr. Dunkelheit, Nieselregen und Temperaturen um die 5 °Celsius.
Ich fahre müde mit meiner Simson Schwalbe von der Nachtschicht nach Hause. Die Handschuhe sind vom Nieselregen durchgeweicht, ebenso die Oberseite meiner Jeanshose.
Ich friere und will einfach nur noch nach Hause. Aufs Sofa, unter meine Wolldecke.
Die Scheinwerfer der entgegenkommenden Autos blenden mich. Verstärkt wird dies noch durch die kalten Regentropfen, die am Visier kleben. Sie reflektieren das Licht.
Alles in allem möchte ich sagen, dass das einfach nicht mein Tag war. Keiner fährt gerne durch Regen. Man sieht schlecht, friert und Windböen drücken einen von den Seiten auf die Straße, oder von ihr ab. Überholende LKW rasen ohne Rücksicht an einem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich war müde und hungrig. Das ist bei mir nunmal eine Kombination die auf die Laune schlägt. Wenn ich hungrig bin, dann bin ich auch verstimmt und lasse mich leichter provozieren.</strong></p>
<p>Dienstag morgen, 08:00Uhr. Dunkelheit, Nieselregen und Temperaturen um die 5 °Celsius.<br />
Ich fahre müde mit meiner Simson Schwalbe von der Nachtschicht nach Hause. Die Handschuhe sind vom Nieselregen durchgeweicht, ebenso die Oberseite meiner Jeanshose.<br />
Ich friere und will einfach nur noch nach Hause. Aufs Sofa, unter meine Wolldecke.<br />
Die Scheinwerfer der entgegenkommenden Autos blenden mich. Verstärkt wird dies noch durch die kalten Regentropfen, die am Visier kleben. Sie reflektieren das Licht.<br />
Alles in allem möchte ich sagen, dass das einfach nicht mein Tag war. Keiner fährt gerne durch Regen. Man sieht schlecht, friert und Windböen drücken einen von den Seiten auf die Straße, oder von ihr ab. Überholende LKW rasen ohne Rücksicht an einem vorbei, wobei man jedesmal vom Fahrtwind gepackt wird, der einen für eine Sekunde im Griff hat.<br />
Man sieht auch verdammt wenig! Nicht nur, dass man von entgegenkommenden Autos geblendet wird, was ja wie gesagt durch die kalten Regentropfen, die am Visier kleben noch verstärkt wird, sondern meine Scheinwerfer an der Schwalbe sind auch noch äußerst leistungsschwach. Also kann ich vielleicht 20 Meter ins Vorne sehen.</p>
<p>Nach 20 Minuten regnerischer Überlandsfahrt kam ich dann in meiner Stadt an.</p>
<p>Ich fuhr so eine Straße entlang, an der bewusst Engstellen geschaffen wurden, wo immer nur ein Fahrzeug durchpasst. Die machen das um die Geschwindigkeit aus dem fließenden Verkehr zu nehmen. Diese Engstellen sind dann durch Schilder so geregelt, dass immer eine Fahrtrichtung Vorrang hat, und die andere so lange warten muss bis das letzte Fahrzeug durch ist.<br />
Ich fuhr also auf so eine Engstelle zu, an der ich Vorfahrt hatte.<br />
Von vorne kam ein Golf4 mit einem jungen Fahrer, der eine arrogante Baseballkappe trug.<br />
Ich war mir schlagartig sicher, dass er diese Kappe nicht trug weil er Baseballfan war, sondern weil er mich ärgern wollte.<br />
Aufgrund meiner schwachen Scheinwerfer ordnete ich mich schön mittig auf der Straße ein, damit er sehen konnte, dass ich da bin und, dass ich durch die Engstelle fahren möchte.<br />
Ich war mir sicher, dass er mich gesehen hat. Trotzdem fuhr er schneller und fuhr auch mittiger auf der Straße, als hätte er irgendein Sonderrecht, trotz meiner Vorfahrt zuerst durch die Engstelle zu fahren.<br />
Da ich im Recht war, und er im Unrecht beschleunigte ich weiter und fuhr stur gerade aus auf die Engstelle zu. Innerlich schäumte ich vor Wut und spie Galle.<br />
Es ist doch auch einfach einfach eine Frechheit, mir die Vorfahrt nehmen zu wollen, nur weil ich ein schwächeres Gefährt befahre als dieser Sack mit seiner widerlichen, scheiss Baseballkappe.<br />
Er kaute ein Kaugummi und lehnte sich noch nach vorne als er stur mit hoher Geschwindigkeit auf mich zuhielt.<br />
Er dachte wohl jetzt kneife ich, aber, »warte du Arsch. Das wirst du noch bereuen, wenn dann gehen wir hier beide drauf.«<br />
Ich zog noch kräftig am Gashahn, als wir ineinanderfuhren und tobte vor Wut, als ich von dem Aufprall aus meinen Sitz gerissen wurde.<br />
Mit dem Kopf voraus flog ich in Richtung seiner Windschutzscheibe.<br />
»Jetzt kommts drauf an«, dachte ich.<br />
Ich spannte meine gesamte Muskulatur im Körper an und machte mich so steif es nur ging, denn mein Plan war es im Flug seine Windschutzscheibe zu durchbrechen um ihn dann mit meinem Kopf voraus zu zermalmen.<br />
Mein Kopf krachte gegen die Scheibe.<br />
Ich spannte meine Nackenmuskulatur so heftig an wie ich nur konnte, dann brach die Scheibe.<br />
Ich flog weiter mit dem Kopf voraus auf seinen Kopf zu, und wollte, dass ich mit meinem Kopf seinen zerstöre.<br />
Es klappte! Ich flog gegen seinen Kopf und die Wucht des Aufpralls drückte ihn hart in die Nackenstütze. Ich saß auf ihm als er mich anschrie »Kannst du nicht aufpassen mit deiner scheiß Mofa!«<br />
»<strong>DAS IST EINE SCHWALBE!!!</strong>«, schrie ich und schlug ihn mit aller Kraft die ich noch hatte mit beiden Fäusten abwechselnd so feste in sein arrogantes Gesicht wie ich nur konnte. Mit jedem Schlag spritzte Blut aus seinem Kopf, was mich nur noch rasender machte.</p>
<p><em>Ab da, weiß ich nichts mehr. Wachgeworden bin ich eben hier im Krankenhaus und dachte einfach, ich muss den Leuten erzählen, was mich wahnsinnig wütend macht.</em><br />
<strong>Ich hasse es, wenn man keine Rücksicht auf Zweiräder nimmt, und ihnen die Vorfahrt nimmt!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Über Sprache und Worte</title>
		<link>http://www.bootreisestab.de/2009/12/uber-sprache-und-worte/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 23:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehirnschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Arthur hat es aufgeschrieben,
Mit seiner Feder, handbetrieben.
Instinkte ließen Blume wachsen,
Mit Dialekt sogar in Sachsen.
Als die Zeit ins Lande zog,
Der Stiel sich bereits langsam bog.
Es entwich dann nicht nur Blüte,
Sondern mit ihr auch die Güte.
Tag für Tag entweicht sie weiter,
Doch noch sind wir Spitzenreiter,
Dichter, Denker, Lyriker,
Findst selten in Amerika!
Teilt doch keiner deine Trauer,
Lass das Heulen Schopenhauer.
Selbst wenn die Sprache ist bald tot,
Wir leiden keine Hungersnot.
Auch ohne Sprache, das ist wahr,
Kannst warnen Freunde vor Gefahr,
Droht der Tot, benutzen Sie:
&#8220;Onomatopoesie!&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arthur hat es aufgeschrieben,<br />
Mit seiner Feder, handbetrieben.<br />
Instinkte ließen Blume wachsen,<br />
Mit Dialekt sogar in Sachsen.</strong></p>
<p><strong>Als die Zeit ins Lande zog,<br />
Der Stiel sich bereits langsam bog.<br />
Es entwich dann nicht nur Blüte,<br />
Sondern mit ihr auch die Güte.</strong></p>
<p><strong>Tag für Tag entweicht sie weiter,<br />
Doch noch sind wir Spitzenreiter,<br />
Dichter, Denker, Lyriker,<br />
Findst selten in Amerika!</strong></p>
<p><strong>Teilt doch keiner deine Trauer,<br />
Lass das Heulen Schopenhauer.<br />
Selbst wenn die Sprache ist bald tot,<br />
Wir leiden keine Hungersnot.</strong></p>
<p><strong>Auch ohne Sprache, das ist wahr,<br />
Kannst warnen Freunde vor Gefahr,<br />
Droht der Tot, benutzen Sie:<br />
&#8220;Onomatopoesie!&#8221;</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Soziologisches Streitgespräch Adorno</title>
		<link>http://www.bootreisestab.de/2009/11/soziologisches-streitgesprach-adorno/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Soziologen Theodor W. Adorno und Arnold Gehlen diskutieren 1965 unter der Moderation von Cube über das Spannungsfeld zwischen Institution &#38; Freiheit im öffentlichen Fernsehen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="440" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="best" /><param name="scale" value="showAll" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5360099&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="440" src="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5360099&amp;server=www.vimeo.com&amp;fullscreen=1&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef" wmode="transparent" allowfullscreen="true" scale="showAll" quality="best"></embed></object></p>
<p>Die Soziologen Theodor W. Adorno und Arnold Gehlen diskutieren 1965 unter der Moderation von Cube über das Spannungsfeld zwischen Institution &amp; Freiheit im öffentlichen Fernsehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Darf ich Ihnen dann gleich was einpacken?</title>
		<link>http://www.bootreisestab.de/2009/11/darf-ich-ihnen-dann-gleich-was-einpacken/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehirnschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismuskritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Intuition, mit der wir seitens der Evolution ausgestattet wurden, hat den Sinn die Absicht des Gegenübers zu erkennen um schnell, effektiv und adäquat zu handeln. Symbolisch gedacht, verlässt man bei dem Akt der Intuition kurzfristig seinen Körper, schlüpft in den Körper des Gegenübers um die Absichten zu checken.
Ihnen ist die Situation sicherlich nicht fremd, wenn man in einem Supermarkt auf Werber für Produktneuheiten, auch Productplacement Agent‘s genannt.
Diese Damen und Herren positionieren sich adrett im Anzug, oder Kostüm gekleidet an Gangschnittstellen, oder im Entree und positionieren ihre Waren verlockend, aber nicht anbiedernd auf einem ordentlich hergerichtetem Tischchen.
Sie sollten jetzt, so sie nicht von vorneherein an dem Erwerb irgendeiner auf dem Tisch drapierten Waren interessiert sind, jeglichen Kontakt mit den Productplacement Agent’s vermeiden.
Hier darf die erste Parabel gezogen werden
Die Dame oder der Herren sind in jedem Fall nett zu Ihnen, aber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Intuition, mit der wir seitens der Evolution ausgestattet wurden, hat den Sinn die Absicht des Gegenübers zu erkennen um schnell, effektiv und adäquat zu handeln. Symbolisch gedacht, verlässt man bei dem Akt der Intuition kurzfristig seinen Körper, schlüpft in den Körper des Gegenübers um die Absichten zu checken.</strong></p>
<p>Ihnen ist die Situation sicherlich nicht fremd, wenn man in einem Supermarkt auf Werber für Produktneuheiten, auch Productplacement Agent‘s genannt.</p>
<p>Diese Damen und Herren positionieren sich adrett im Anzug, oder Kostüm gekleidet an Gangschnittstellen, oder im Entree und positionieren ihre Waren verlockend, aber nicht anbiedernd auf einem ordentlich hergerichtetem Tischchen.</p>
<p>Sie sollten jetzt, so sie nicht von vorneherein an dem Erwerb irgendeiner auf dem Tisch drapierten Waren interessiert sind, jeglichen Kontakt mit den Productplacement Agent’s vermeiden.</p>
<p align="right"><em>Hier darf die erste Parabel gezogen werden</em></p>
<p>Die Dame oder der Herren sind in jedem Fall nett zu Ihnen, aber niemals der Nettigkeit wegen, sondern immer steht mit erhobener Faust drohend die Ware auf dem Beistelltischchen und will verkauft werden.</p>
<p>Entweder entwickelt sich das Gespräch dann relativ zügig vom Smalltalk weg, hin zu einer unverbindlichen Einladung auf ein Häppchen Produkt, oder der Productplacement Agent erkennt, dass er ihnen nicht verkaufen kann und versucht umgehend sie zu verabschieden. Denn in der Zeit, in der er mit ihnen redet, kann er das drohende Produkt nicht loswerden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Jahr ist durch</title>
		<link>http://www.bootreisestab.de/2009/11/das-jahr-ist-durch/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehirnschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Laune]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgesehen von meiner Novemberdepression, um die ich gerne bemitleidet werde, da mich das Mitleid noch weitaus tiefer in diese depressive Gemütlichkeit zieht, gibt es noch weitaus handfestere Indikatoren die uns andeuten, dass jetzt nix mehr kommt.

Es ist eine beschissene Verstimmung, wenn es einem so vorkommt als wenn die Zeit rast, man selber aber wie eine Schnecke hinterherschleimt. Das morgendliche Aufstehen wird zu einem Ritual des selbstzerstörerischen Masochismus. Klingeln, Unterdrückentaste betätigen,  5 Minuten schlafen. Klingeln, Unterdrückentaste betätigen,  5 Minuten schlafen. Klingeln, Unterdrückentaste betätigen,  5 Minuten schlafen. Klingeln, Unterdrückentaste betätigen,  5 Minuten schlafen.
Geschrieben hat dies etwas monotones, erlebt bedeutet dies einen immer wieder erlebten Angina Pectoris Anfall. Dann irgendwann, wenn man es geschafft hat sich aus dem warmen Bett zu quälen und mit nackten Füßen gen Badezimmer über den kalten Fußboden tapert, muss man sich das Elend im Spiegel betrachten und innert ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen von meiner Novemberdepression, um die ich gerne bemitleidet werde, da mich das Mitleid noch weitaus tiefer in diese depressive Gemütlichkeit zieht, gibt es noch weitaus handfestere Indikatoren die uns andeuten, dass jetzt nix mehr kommt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1192" title="Kopf" src="http://www.bootreisestab.de/wp-content/uploads/2009/11/headerende.jpg" alt="Kopf" width="500" height="254" /></p>
<p><strong>Es ist eine beschissene Verstimmung, wenn es einem so vorkommt als wenn die Zeit rast, man selber aber wie eine Schnecke hinterherschleimt. Das morgendliche Aufstehen wird zu einem Ritual des selbstzerstörerischen Masochismus. Klingeln, Unterdrückentaste betätigen,  5 Minuten schlafen. Klingeln, Unterdrückentaste betätigen,  5 Minuten schlafen. Klingeln, Unterdrückentaste betätigen,  5 Minuten schlafen. Klingeln, Unterdrückentaste betätigen,  5 Minuten schlafen.<br />
Geschrieben hat dies etwas monotones, erlebt bedeutet dies einen immer wieder erlebten Angina Pectoris Anfall. Dann irgendwann, wenn man es geschafft hat sich aus dem warmen Bett zu quälen und mit nackten Füßen gen Badezimmer über den kalten Fußboden tapert, muss man sich das Elend im Spiegel betrachten und innert 10 Minuten aus der Elendsvisage einen Anblick formen, der die innere Stimmung möglichst weit verbirgt. Für wirkliche Pflege bleibt keine Zeit, weil diese bereits für das Weckerspiel draufgegangen ist.<br />
Beim Zähneputzen noch eben in der Hektik des Augenblicks das Zahnfleisch aufschlagen, bevor es raus geht in die diesige, feuchte Kälte, die einem neben der Müdigkeit auch noch das letzte Fünkchen Laune entzieht.</strong></p>
<p>Ja es ist beschissen mitzuerleben, dass die im Sommer romantisierte Natur mal eben so, als sei nichts gewesen, als hätte ihr der Sommer nichts bedeutet ihre Sackseite zeigt. Das ist es nämlich, was einem die Motivation, Kreativität, Laune und sonstigen Triebkräfte raubt. Dieses verdammte Umschlagen von Langnesesommer in Eisbeinwinter. Wäre das nicht der Grund, dann wären die Inuits permanent mies gelaunt, was sie aber nicht sind.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/d9HprfpvuFE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/d9HprfpvuFE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und selbst wenn man es durch fröhlich machende Drogen, oder durch das Erleiden einer psychischen Erkrankung schaffen sollte, der Endzeitstimmung zu entfliehen, wird man durch sämtliche Medien wieder daran erinnert, indem die immer gleichen Jahresendethemen aus der Redaktionsschublade geholt werden.</p>
<p>Aber diese monotone Themeneinheit schafft doch auch viel Positives neben der Langeweile.<br />
<strong>Man muss sich wegen der Schweinegrippe keine Gedanken mehr über Skihelme machen…</strong><br />
Soweit von mir</p>
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		<title>Festivalbericht &#8211; Big Day Out 5.0 in Anröchte</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 09:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüt]]></category>
		<category><![CDATA[Laune]]></category>

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		<description><![CDATA[In Anröchte startete vom 31.07.09 – 02.08.09 wieder das Großer-Tag-Draußen-Mainstreamfestival Big Day Out 5.0. Nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit Radiosender EinsLive garantierte 3 Tage volle Bühnen und einen Spielplan der durchaus bekannte Namen auswirft.

Freitag – 31.07.09: Deichkind , Heideroosjes,  Sunrise Avenue,  K.I.Z., Dog eat dog, Luxuslärm , One fine day, The Jerks, Lozasfuel


Samstag – 01.08.09: Silbermond , The BossHoss, Thomas D, Sondaschule, Selig, Livingston, The Glam, P:lot, Eat the gun, Park Lane 7


Sonntag – 02.08.09: In Extremo, Trashmonkeys, MIA., Mr. Irish Bastard, Schandmaul, Die Schröders, Jennifer Rostock, Gloria Cycles, Schattenfänger

 
Angereist sind wir erst am Samstag und haben so leider meinen mitfavorisierten Act Dog eat Dog verpasst. Erzählungen zugrunde haben sie aber ordentlich Gas gegeben. Erstes Ziel war natürlich das Aufsuchen des Campinggeländes, welches sich aber aufgrund ausreichender Beschilderung als kleinste Hürde erwies. Am Campinggelände ist dann auch der erste ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Anröchte startete vom 31.07.09 – 02.08.09 wieder das Großer-Tag-Draußen-Mainstreamfestival Big Day Out 5.0. Nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit Radiosender EinsLive garantierte 3 Tage volle Bühnen und einen Spielplan der durchaus bekannte Namen auswirft.</strong></p>
<ul>
<li><strong>Freitag – 31.07.09:</strong> Deichkind , Heideroosjes,  Sunrise Avenue,  K.I.Z., Dog eat dog, Luxuslärm , One fine day, The Jerks, Lozasfuel</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Samstag – 01.08.09:</strong> Silbermond , The BossHoss, Thomas D, Sondaschule, Selig, Livingston, The Glam, P:lot, Eat the gun, Park Lane 7</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Sonntag – 02.08.09:</strong> In Extremo, Trashmonkeys, MIA., Mr. Irish Bastard, Schandmaul, Die Schröders, Jennifer Rostock, Gloria Cycles, Schattenfänger</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p>Angereist sind wir erst am Samstag und haben so leider meinen mitfavorisierten Act Dog eat Dog verpasst. Erzählungen zugrunde haben sie aber ordentlich Gas gegeben. Erstes Ziel war natürlich das Aufsuchen des Campinggeländes, welches sich aber aufgrund ausreichender Beschilderung als kleinste Hürde erwies. Am Campinggelände ist dann auch der erste Griff ins Portmonee erforderlich, denn Camping kostet einen 10er/Person und Müllsack inkl. Pfandbon nen 5er.<br />
Nach kurzer Präalkoholisierung mit frischem Guinness Extra Stout aus Flaschen wurde um 17:00Uhr das Festivalgelände angesteuert, welches Dank gutem Shuttlebusverkehr schnell erreicht war.</p>
<p>Das Festivalgelände liegt direkt in der Innenstadt, was eigentlich eine sehr gute Idee ist. Nicht nur weil es im kilometerweiten Radius um die Stadt herum aufgrund von Steinbruchindustrie urhässlich ist, sondern weil die Nähe zum dortigen Bürgerhaus eine allabendliche Aftershowparty zulässt.<br />
Auf dem Gelände selbst, läuft alles über Wertmarken was das Geldausgeben immer etwas einfacher macht, <em>ist ja nur Plastik.</em> Preislich gesehen kann man nicht meckern, für ein Bier wurde 2,00€ verlangt. Es gab zwei Bühnen, die Hauptbühne direkt am Bürgerhaus mit gepflasterter Tanzfläche sowie die Nebenbühne mit wunderbarer Rasen- Schlammtanzfläche.</p>
<h3>Report Saturday</h3>
<p>Die ersten Acts haben es natürlich aufgrund mangelnder Besucherzahl etwas schwerer, aber ab Livingston war schon einiges los. Auffällig war, das vor der Hauptbühne meistens eher Anstellen angesagt war, während vor der Nebenbühne ordentlich gefeiert werden konnte. Wie z.B. bei <a href="http://www.bootreisestab.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_0413.JPG"rel="shadowbox" >Sondaschule</a>, die ich noch vom Paderborner Asta-Sommerfestival gut in Erinnerung hatte. Die Jungs haben mit ihrem Ska-Punk die Menge früh im Griff, was sich direkt auf die Quadratmeter des pogenden Rings auswirkt. <a href="http://www.bootreisestab.de/wp-content/uploads/2009/08/IMG_0417.JPG"rel="shadowbox" >Apres, le Thomas D.</a> Der Mann hat es einfach drauf. Ich konnte ihn von weit vorne miterleben, wo die Stimmung schön ausgelassen rausgelassen wurde. Spätestens nach seinem Standardrepertoire, dem Entkleiden, gab es kein Halten mehr.<br />
Gefolgt wurde er von The BossHoss, dieser Neocountry Band, oder <em>Trash Country Punk Rock Band</em>, wie sie sich selbst bezeichnen, wieder auf der Nebenbühne. Meiner Empfindung nach, nicht gut aber auch nicht schlecht. Es ging ein bisschen was vor der Bühne, aber umgehauen haben sie mich nicht. <em>Da war die Erwartungshaltung größer.</em><br />
Anders bei Silbermond die als Hauptact auf der Hauptbühne musizierten. Meine Erwartungshaltung war nicht existent, ebenso war der Funke der auf mich überspringen sollte nicht existent. Bis auf eine recht ansehnliche Aktion als sich Stefanie Kloß crowdsurfend zum nächsten Bierstand hat tragen lassen, ein Bier holen, auf dem selben Wege zurück auf die Bühne und Bierchen genießen, empfand ich Silbermond eher langatmig, tragend und zu gefühlsduselig.<br />
Die Aftershowparty direkt im Anschluss hat nochmal die letzten Energiereserven mobilisiert. War wirklich ansprechend. Guter DJ der abwechslungsreiche und tanzbare Musik spielte. Vielen Dank übrigens an den Sack, der mir seine Zigarettenkippe ins Bier versenkt hat, was mich zu spontaner Takakemesis auf der Toilette veranlasst hat. <strong>I&#8217;ll See u in Hell!</strong></p>
<h3>Report Sunday</h3>
<p>Wieder gegen 17:00Uhr angereist, denn die vorherige Zeit ging vollends in die Rehabilitierung vom Vortag. Die erste Band die ich noch im Kopf habe, waren demnach die Schröders aus Bad Gandersheim. Waren soweit ich das noch weiß ganz gut, habe mehr Zeit in den Verzehr von gebratenen Nudeln investiert, die ich wahrlich rituell in süßer Chilisauce ertränkt habe um dann meine Fähigkeiten im Umgang mit Essstäbchen zu demonstrieren.<br />
Woran ich mich aber noch sehr gut erinnern kann ist, dass Schandmaul definitiv die schlechteste Band auf dem ganzen Festival waren, egal wer am Freitag noch gespielt hat. Ich verstehe diesen Hype, so er denn existiert, um diesen mittelalterlichen Folkmist nicht. Aber egal, auch die waren irgendwann wieder weg, um den Menschenpulk zur Nebenbühne und damit zu Mr. Irish Bastard zu geleiten. Die Jungs aus Münster waren meine persönliche Überraschung des Festivals. Es ging schön was los vor der Bühne, als der etwas übergewichtige irische Bastard aus der St. Mary‘s School Of Drinking einheizte. Geiler Punk mit irischen Klangelementen. Halt mal wieder was eigenes, weg vom Mainstream. Danke dafür!<br />
Danach MIA., naja Geschmacksache halt. Mein Herz ist halt satt&#8230; Dann Trashmonkeys, sind mir auch nicht so sehr im Köpfchen geblieben. Irgendwo anzusiedeln bei Poprock&#8230;<br />
Uuuuuuuund dann kamen mit in Extremo wieder Vertreter des Mittelaltermists, gegen den ich schon bei Schandmaul wetterte. Eine sehr geile Bühnenshow der Jungs, machte aber einiges wieder wett.</p>
<p>Irgendwann bin ich dann morgens um 6:00Uhr nach Besuch in einer alte Herrenkneipe gefolgt von einer verrückten Irrreise durch Anröchte, inkl. Einstieg in Kaffeefahrtbus, den ich für einen Shuttlebus hielt mit Taxi wieder am Zeltplatz angekommen, wo ich mein Zelt nicht wiedererkennen konnte, weil irgendein witziger betrunkener Kobold unser Zelt fein säuberlich wie Christo und Jeanne-Claude in Toilettenpapier verpackt hat.</p>
<p><strong>Ende der Geschichte&#8230;</strong></p>
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		<title>Vegetarischer Kochkurs bei Maharani in Hamm</title>
		<link>http://www.bootreisestab.de/2009/07/vegetarischer-kochkurs-bei-maharani-in-hamm/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 15 minütiger Verspätung sind wir relativ pünktlich eingetroffen, am Ort der Sonntagsbeschäftigung „Vegetarischer Kochkurs in der Kochschule Maharani Hamm“
Freudig begrüßt wurden wir im Speisesaal von Vipan Wahi, dem Eigentümer sowie Leiter der Kochkurse, der uns in den Biergarten des Restaurants geleitete, wo sich bereits die anderen Teilnehmer des vegetarischen Kochkurses eingefunden hatten.
Dort begann Vipan Wahi mit einleitenden Sätzen, in denen er seinen Werdegang sowie den des Restaurants Maharani vorstellte. Er kommt aus Neu Delhi, hat Kinder, wovon eines ein Hund mit Wollmütze ist, weil es ihm in Deutschland zu kalt war. Und er hat eine Schwäche für prozentuale Aufteilung der Dinge, das war der erste Eindruck, den ich gewinnen konnte.
In der Küche geht es dann aber richtig rund
Als Entree gab es das erste Anfixen mit der geheimen Maharani Kurkuma-Gemüsewürzmischung. Maiskolben in kleinere Happen geschnitten, kurz in der Pfanne angebraten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 15 minütiger Verspätung sind wir relativ pünktlich eingetroffen, am Ort der Sonntagsbeschäftigung <strong>„Vegetarischer Kochkurs in der Kochschule Maharani Hamm“</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1122" title="logo1.thumbnail" src="http://www.bootreisestab.de/wp-content/uploads/2009/07/logo1.thumbnail.gif" alt="logo1.thumbnail" width="128" height="128" />Freudig begrüßt wurden wir im Speisesaal von <a href="http://www.bootreisestab.de/wp-content/uploads/2009/07/sternekoch.jpg"rel="shadowbox" >Vipan Wahi</a>, dem Eigentümer sowie Leiter der Kochkurse, der uns in den Biergarten des Restaurants geleitete, wo sich bereits die anderen Teilnehmer des vegetarischen Kochkurses eingefunden hatten.<br />
Dort begann Vipan Wahi mit einleitenden Sätzen, in denen er seinen Werdegang sowie den des Restaurants Maharani vorstellte. Er kommt aus Neu Delhi, hat Kinder, wovon eines ein Hund mit Wollmütze ist, weil es ihm in Deutschland zu kalt war. Und er hat eine Schwäche für prozentuale Aufteilung der Dinge, das war der erste Eindruck, den ich gewinnen konnte.</p>
<h3>In der Küche geht es dann aber richtig rund</h3>
<p>Als Entree gab es das erste Anfixen mit der geheimen Maharani Kurkuma-Gemüsewürzmischung. Maiskolben in kleinere Happen geschnitten, kurz in der Pfanne angebraten und mit der feinen Würzmischung versehen ergab einen ersten schmackhaften Magenöffner und Eisbrecher.</p>
<p>Geplant war ein 4 Gänge Menü, welches sich wie folgt aufgliedert:<br />
<strong> </strong></p>
<ol>
<li><strong>Gebackene Auberginen auf Feldsalat</strong></li>
<li><strong>Safran Consommé</strong></li>
<li><strong>Black eye beans – Curry, gebackener Sojakäse auf Ingwerblattspinat, Kurkuma- Gemüsepfanne mit Basmati Reis</strong></li>
<li><strong>Frische Erdbeeren in Pfeffer Sauce</strong></li>
</ol>
<p><strong></strong><br />
In dem Kochkurs hat natürlich jeder Teilnehmer, die Möglichkeit sich an der Zubereitung der verschiedenen Gerichte einzubringen. Natürlich immer unter den strengen Augen des Chefs, der selbst die kleinste Verschwendung an Gemüse erkennt und auf humorvolle Weise ahndet. Das wirklich spannende sind aber die kleinen Zwischensnacks und Probierhäppchen, welche im Folgenden sicherlich auch die eigene Kreativität anheizen. So gab es Okraschoten die mit Kurkumawürzmischung gefüllt wurden, Black eye beans mal einfach so kalt und ganz besonders interessant Wassermelone mit Salz und Pfeffer.</p>
<p>Das Dessert bereitete mit uns Vipans Sohn Alex zu, der seine Kenntnisse welche er in seinem Studium erlangt geflissentlich in den Restaurantbetrieb, aber auch in den Kochkurs mit einfließen lässt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Ich habe zum ersten mal rein indisch gekocht und gegessen und mir fehlen deshalb Vergleichsmaßstäbe, deshalb folgt das Fazit wie es sich für einen Blog gehört, dilettantisch im Wortsinn.</strong></p>
<ol>
<li>Die gebackenen Auberginen im Kichererbsenmantel auf Salat sind das erste Gericht welches ich zu Hause nachgekocht habe, weil es mir als wahrer Leckerbissen in den grauen Zellen geblieben ist. Ein perfekter Beginn für ein opulentes Mahl.</li>
<li>Die Safransuppe ist nicht ganz mein Fall gewesen, was vermutlich am herben Geschmack der Pilze gelegen hat, die die Suppe krönen sollten. Den meisten der Teilnehmer hat die Suppe aber sehr gut geschmeckt.</li>
<li>Das Hauptgericht mit den verschiedenen Variationen war genial, denn hier lassen sich die meisten Ideen für das spätere Nachkochen herausziehen. Zwingend erforderlich für die Gerichte ist die Kurkuma- Gemüsewürzmischung, welche es für eine schmale Mark im Maharani Shop zu erwerben gibt.</li>
<li>Mein persönliches Highlight war aber das Dessert, wo es nach kleiner Einweisung in die Dekorateurskunst durch Alex ein weiteres Geschmackserlebnis gab. Erdbeeren in Pfeffersauce. Dieses Gericht werde ich definitv nochmal nachkochen.</li>
</ol>
<p><strong>Hätte ich eine Sternewertung für Geschmack, Weiterempfehlungswertigkeit und Qualität so würde ich für diesen Kochkurs 5 von 5 Sternen vergeben,</strong></p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<p>Kochschule Maharani: <a href="http://www.kochschule-maharani.de/">http://www.kochschule-maharani.de/</a><br />
Restaurant Maharani: <a href="http://www.maharani.de/">http://www.maharani.de/</a><br />
Shop Maharani: <a href="http://www.maharani-shop.de/">http://www.maharani-shop.de/</a></p>
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		<title>Homo Sapiens</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 20:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehirnschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kaninchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sag mal so, verdient habe ich den Ärger der jetzt zwangsläufig auf mich zukommt auf jeden Fall. Da stehe ich nun also, ein Homo Sapiens, die Spitze der Nahrungskette, ein Mensch, die am weitesten entwickelte Lebensform, die auf diesem Erdball zu finden ist und doch lasse ich mich von Kaninchen verarschen, die in ihrer Intelligenz der meinigen weit hinterherhinken sollten. Kleine Tiere, die aussehen wie wuschelige Kuscheltiere tricksen mich Tag für Tag aus. Mit immer neuen Tricks schaffen Sie es ihr sicherlich nicht zu kleines Außengehege zu verlassen. Mal mit Buddeln, mal mit Springen oder auch durch rohe Zerstörung eines Kaninchendrahts.
Ich sollte von vorne anfangen.
Eine Bekannte ist vor etwa zwei Jahren mal umgezogen, und die Vermieterin gestattete ihr nicht ihre Kaninchen mit in die Wohnung zu nehmen. Konservative, piefig spießige Frau und meine Bekannte hatte damals keinen Bock auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich sag mal so, verdient habe ich den Ärger der jetzt zwangsläufig auf mich zukommt auf jeden Fall. Da stehe ich nun also, ein Homo Sapiens, die Spitze der Nahrungskette, ein Mensch, die am weitesten entwickelte Lebensform, die auf diesem Erdball zu finden ist und doch lasse ich mich von Kaninchen verarschen, die in ihrer Intelligenz der meinigen weit hinterherhinken sollten. Kleine Tiere, die aussehen wie wuschelige Kuscheltiere tricksen mich Tag für Tag aus. Mit immer neuen Tricks schaffen Sie es ihr sicherlich nicht zu kleines Außengehege zu verlassen. Mal mit Buddeln, mal mit Springen oder auch durch rohe Zerstörung eines Kaninchendrahts.</strong></p>
<h3>Ich sollte von vorne anfangen.</h3>
<p>Eine Bekannte ist vor etwa zwei Jahren mal umgezogen, und die Vermieterin gestattete ihr nicht ihre Kaninchen mit in die Wohnung zu nehmen. Konservative, piefig spießige Frau und meine Bekannte hatte damals keinen Bock auf Stress, deswegen habe ich mich erbarmt das Kaninchen, also <a href="http://www.bootreisestab.de/wp-content/uploads/2009/07/feli.jpg"rel="shadowbox" >Feli</a> aufzunehmen. Da ich es nicht mit ansehen konnte wie das arme Vieh den ganzen Tag in einem 1m² Käfig vor sich hin vegetiert, habe ich ihm ein Geschirr umgelegt und ihn mit einer Leine an einem Pfahl befestigt den ich in die Erde gesteckt habe. So hatte das Tier im Radius von 2 Metern freie Bewegung und meine Laune stieg. Noch mehr stieg meine Laune, als ich vom Balkon beobachten durfte, wie Feli nach nur zwei Tagen im Garten bereits ein Wildkaninchen als Freund gefunden hat. Und ich habe mich an dem Anblick der herumtollenden Kaninchen erfreut, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass nach dem Tollen das B<strong>xxxx</strong>n kommt.</p>
<p><strong>Realisiert was geschehen ist, habe ich dann als Feli sich die Bauchhaare ausrupfte um daraus ein Nest zu schaffen.</strong></p>
<p>Das war auch genau die Zeit, als meine Bekannte erneut umgezogen ist. Diesmal in eine Wohnung mit Vermietern die es nicht die Bohne störte wenn bei ihr Kaninchen mithausen. Aus diesem Grund gab ich ihr die Feli zurück, allerdings ohne sie auf meine zuvor gemachten Beobachtungen und daraus resultierenden Vermutungen aufmerksam zu machen. Es kam dann natürlich wie es kommen musste. Feli gebahr mehrere Kinder, wovon einige innerhalb kurzer Zeit verstarben und einige durchkamen. Durch kam unter anderem Emma, die eigentlich ein Männchen ist aber für ein Weibchen gehalten wurden und bei Feli bleiben sollte.</p>
<p align="right"><em>Man kann noch folgen?</em></p>
<p>Also <a href="http://www.bootreisestab.de/wp-content/uploads/2009/07/emma.jpg"rel="shadowbox" >Emma</a> und Feli, also Mutter und &#8220;Tochter&#8221; lebten einige Zeit normal zusammen, bis Feli wieder anfing sich die Bauchhaare auszureißen um ein Nest zu bauen. Da stellte sich also heraus, dass Emma ein Männchen war und mit Inzest ebenso wenig ein Problem hat, wie der Papst mit Holocaustleugnern. <a href="http://www.bootreisestab.de/wp-content/uploads/2009/07/diesechs.jpg"rel="shadowbox" >Die Kaninchenbabys wurden kann geboren</a>, und eines davon nennen wir im Weiteren <a href="http://www.bootreisestab.de/wp-content/uploads/2009/07/IMG_0401.JPG"rel="shadowbox" >„Little Asshole“</a>. Little Asshole ist das niedlichste der kleinen Kaninchen, denn es besticht durch ein hängendes nebst einem stehenden Ohr. So wuchs es schnell in das Herz meiner Bekannten und ist immer noch das Lieblingskaninchen.</p>
<p><strong>Herauskristallisieren sollte sich an dieser Stelle, dass eine Paarung zwischen Haus- und Wildkaninchen für den Besitzer dieser Tiere Stress bedeutet. </strong></p>
<p>Da meine Bekannte jetzt für ein paar Wochen nicht zu Hause ist, übernehme ich im Moment die Urlaubsvertretung und habe die Kaninchen bei mir aufgenommen. Mein Garten sieht jetzt aus wie ein <a href="http://www.bootreisestab.de/wp-content/uploads/2009/07/17661572.jpg"rel="shadowbox" >blöder Streichelzoo</a>, aber das ist nicht das Problem. Mein Problem ist größer.</p>
<p><strong>Das Problem ist: „Little Asshole ist flüchtig und hat sich nach Zeugenaussagen von einem Wildkaninchen b<strong>xxxx</strong>n lassen.“ </strong></p>
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