Vegetarische Käsesuppe für Besseresser

Essen, Leben

Vegetarische Käsesuppe für Besseresser

3 Comments 14 Dezember 2008

Bei der Suche nach fleischlosen Alternativen, welche ich mir hinter die vordere Zahnreihe legen kann, habe ich mich heute daran versucht eine Käsesuppe zuzubereiten.

Jetzt mal ganz ohne Witz, die ist so geil, dass ich Sie hiermit ganz offiziell als mein neues Lieblingsgericht deklarieren möchte.

Also losziehen um einzukaufen, denn wir benötigen: 1 Zwiebel, 1 Stange Lauch, 1 rote Paprika, Gemüsebrühe (Pulver), 200g Milkana Schmelzkäse Kräuter, 200g Milkana Schmelzkäse Sahne, Soja Granulat, Pfeffer und ein Baguette.

Los geht’s:

Würfeln Sie die Zwiebel und braten diese in einem Topf kurz an. Würfeln Sie ebenfalls die Paprika und schneiden Sie den Lauch in kleine Scheiben und geben Sie dieses zu den Zwiebeln um beides kurz mitzubraten. Also so 1-2 Minuten sollten reichen. Halt nicht verbrennen oder braun braten.

Löschen Sie dann das Gemüse mit 1 Liter Wasser ab, und rühren Brühe ein. Bei den meisten Gemüsebrühen werden 4 Teelöffel genommen.

Wenn es kocht, geben Sie beide Packungen Milkana Frischkäse hinzu und lassen das Gemisch ordentlich lange bei mittlerer Temperatur köcheln.

Je nach Geschmack wird jetzt die entsprechende Menge des Soja-Granulats eingestreut und etwas frischen Pfeffer dazugeben.

Lecker geschnittenes Baguette dabei servieren…

Voila

Anmerkungen: Der Schmelzkäse ist der Hauptgeschmackslieferant, deshalb empfehle ich den von Milkana. Ich habe auch schon andere getestet, aber die schmeckten mir nicht so gut. Wenn Ihr noch leckerere findet, dürft ihr das gerne kundtun.

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Leckerer Salat mit Kokos-Ingwer Dressing

Essen, Leben

Leckerer Salat mit Kokos-Ingwer Dressing

No Comments 17 Oktober 2008

Herzlich Willkommen lieber Lesender,

Wer mal Lust auf etwas Abwechslung fernab vom Essig-Öl oder French oder American Dressing schlemmen möchte, dem lege ich diesen Artikel bereit. Die Kombination von Kokosmilch und Ingwer schmeckt unglaublich lecker und ist sehr einfach zu machen.

Salat mit Kokosdressing

Zutaten:

1 Gurke
2 Karotten
1 Kressebeet
1 Spitzkohl oder Jaroma Kohl
200ml Kokosmilch
Ingwer
1 Tüte Knorr Salatdressing (ganz nach Geschmack)

Ich reibe den Kohl und die Karotten und die Gurke so über den Teller, dass in etwa drei gleich große Bereiche entstehen. Dann schneide ich ein Kressebeet in die Mitte der drei Bereiche. Das Dressing ist dann sehr einfach.

Ich rühre in die 200ml Kokosmilch die Salatdressingtüte ein, dazu Pfeffer und Salz. Anschließend kommt der pürierte Ingwer hinzu. Umrühren, und fertig.

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Wie öffnet man eine Kokosnuss?

Essen, Leben

Wie öffnet man eine Kokosnuss?

4 Comments 15 Oktober 2008

Ja, es gibt so Fragen die gar nicht so leicht zu beantworten scheinen. Es sei denn durch ein Videotutorial. Dann wird alles klar. Diesmal geht es um die Frage, wie man am einfachsten eine Kokosnuss öffnet.

  • Nehmen Sie die Kokosnuss in die linke Hand
  • Schlagen Sie mit einem leichten Hammer mittig auf die Nuss
  • Drehen Sie dabei die Nuss mit der linken Hand
  • Voila!

Als Linkshänder natürlich anders herum. Die Flüssigkeit die dann aus der Kokosnuss herausläuft ist nicht Kokosmilch. Kokosmilch wird hergestellt indem das Wasser mit dem Fruchtfleisch zusammen püriert wird.

Hier das Ganze sehr anschaulich als Video:

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Soweit war die Sache sehr sehr einfach und schwieriger wird es auch nicht, wenn man die Frucht aus der Schale lösen möchte.

  • Schlagen Sie die Nuss in kleinere Stücke
  • Trennen Sie dann mit einem biegbaren Messer das Fleisch von der Schale
  • Voila!

Auch hier das Ganze noch einmal als Video. Ich habe jetzt ein Hackmesser genommen. Natürlich kann man auch den Hammer behalten. Ich wollte es bloß einmal zeigen , weil man die Kokosnuss auch mit der stumpfen Seite eines Hackmessers öffnen kann.

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Ab jetzt keine Tiere mehr

Essen, Gehirnschmalz, Leben

Ab jetzt keine Tiere mehr

8 Comments 09 August 2008

Ich konnte es eigentlich nie so richtig verstehen, wie die Menschen damals beim Anblick einer Kuh auf die Idee kamen, dass diese vermutlich recht lecker schmeckt. Vor allem wenn man bedenkt, dass Fleisch damals roh verzehrt wurde.

Letzten Samstag habe ich mein letztes Stück Tier gegessen. Es war bei einem Geburtstag, und es wurde gegrillt. Sah wirklich gut aus, als das Steak auf den Grill gelegt wurde und die Fetttropfen angefangen haben zu tanzen. Wie dem auch sei, am Tag drauf habe ich aus mir bisher noch unbekannten Gründen beschlossen kein Fleisch mehr zu essen. Ich bin eine Mischung aus mitleidigem Überzeugungstäter und die eigenen Grenzen Austester.

Aus Mitleid mit unseren fellbehangenen Mitbewohnern

Ist ja auch tatsächlich eine wirklich fiese Masche von uns. Wir alle bewohnen den selben Erdball, und nur weil sich herausgestellt hat, dass wir keine natürlichen Feinde mehr haben verputzen wir einfach alles was in der Hackordnung unter uns steht. Da derzeit noch alles unter uns angesiedelt ist, essen wir tatsächlich beinahe alles was lebt. Dieses Spielchen mache ich nicht mehr mit.

Vielleicht essen wir sowieso nur noch Fleisch als Beweis unserer Macht gegenüber den anderen Tieren, denn geschmacklich ist ungewürztes Fleisch wirklich keine große Gaumenfreude. Wenn Sie das nicht glauben, bestellen Sie sich doch mal bei einer großen Burgerkette einen Hamburger und essen nur das Fleisch.

Das schmeckt nicht.

Ich bin mir meiner Macht gegenüber meinen tierischen Mitbewohnern durchaus bewusst, und habe mich entschieden Sie deshalb nicht mehr zu essen. Mit tierischen Mitbewohnern meine ich alle Tiere aus denen Fleisch oder Fisch hergestellt wird. Der Fisch wird mir sicherlich die wenigsten Probleme machen, weil ich finde, dass ein Fisch einfach nur widerlich schmeckt.

Ich habe mir früher bereits des Öfteren diese himmlischen Lehrvideos und Reportagen über Fleischproduktion und Schlachthöfe angesehen. Es ist doch merkwürdig wie es einen ekelt bei den Bildern die der Fernseher auswirft, aber wie schnell diese Bilder wieder in den Hintergrund rücken wenn die Mittagsglocke läutet. Mit ein Grund warum die großen Burgerketten wie MCD oder BK so stetig hohe Umsätze fahren ist, dass deren Fleisch immer möglichst wenig nach toten Tieren aussieht. Das ist ein beweisbarer Fakt.

Ich möchte jetzt diese Reportagen und Bilder der toten Tiere mehr vor meine geistige Mattscheibe holen, und aus Mitleid auf dem Verzehr von Fleisch verzichten.

Das Austesten der eigenen Grenzen

Durch mein erfolgreiches Beiseitelegen der Zigaretten habe ich vermutlich Blut geleckt meine eigenen Grenzen auszutesten. Da ich ja der Überzeugung bin, dass wir alle bloß Junkies sind und jedes Aufhören ein kleiner bis großer Drogenentzug ist, teste ich mal aus wie süchtig ich denn tatsächlich bin. Wenn meine Theorie stimmt, dann mache ich die ersten Wochen, (evtl. Monate) einen Entzug durch, welcher aber ab einem bestimmten Zeitpunkt durchbrochen ist. Wenn ich also in einem Jahr immer noch kein Fleisch gegessen habe, dann kann ich mich mit jedem Tier auf der Welt anfreunden ohne Angst zu haben mich irgendwann für seinen Tod mitverantwortlich zu fühlen, wenn auf dem Grill wieder die Fetttröpfchen des Nackensteaks Salsa tanzen.

Natürlich bin ich mir bewusst darüber, dass ich mir jetzt Alternativen schaffen muss. Ich wusste vorher schon nie was ich kochen und dann essen soll, was jetzt natürlich noch erheblich schwieriger wird.

Was ich nicht möchte

Ich habe wirklich keinerlei Interesse daran Leuten mit meinem „nicht-Fleisch-essen” gehörig auf den Sack zu gehen. Ich werde also kein militanter Beschützer der Fellbehangenen, der Leuten vor McDonalds auflauert um Ihnen die Burger aus der Hand zu schlagen.

Fürs Erste trage ich auch weiter Lederwaren, (also kein Fetisch, sondern Schuhe und Gürtel…) und esse den Hühnern die Eier weg. Wobei ich bei den Eiern strikt darauf achte BIO Eier zu kaufen, oder zumindest Freilandhaltung. Denn diese Käfighaltung ist wirklich eine verachtenswerte Sauerei.

Der Anreiz

Hier ein schöner Anreiz für all diejenigen, die ebenfalls Interesse daran haben Kühen ohne ein schlechtes Gewissen in die Augen zu sehen. Sozusagen als Motivationsspritze. Dieses Video ist eine Doku der PETA.

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Essen, Leben

Falsche Ernährung gibts nicht

2 Comments 24 April 2008

Die aid- Pyramide ist das non-plus-ultra jeder gesunden Ernährung. Oder war es doch der DGE Ernährungskreis? Oder die Food Guide Pyramid der USDA? Nimmt man 10 Ernährungswissenschaftler und fragt jeden getrennt nach seiner Meinung, so wird man vermutlich 10 verschiedene Empfehlungen zu hören bekommen, wobei jeder auf seiner Theorie besteht.

Abends Essen macht dick, möglichst viele kleine Mahlzeiten, lieber drei große und zwischendurch nix, Kohlenhydrate niemals in Verbindung mit Fetten und Eiweißen! Bescheuerte Regeln. Deswegen veröffentliche ich jetzt auch eine, die auf Menschen wie mich zutrifft.

Hört auf euren Magen! Esst worauf Ihr Hunger habt und wann Ihr Hunger habt! Ich lebe jetzt seit ich denken kann nach dieser Regel. Ich esse fettige Sachen vom Griechen auch Abends, ich trinke pure Cola und esse wenig Salat. Ich esse einfach worauf ich Hunger habe und wann ich Hunger habe.

Meiner Theorie nach ist der menschliche Körper ein schlaues Wesen, und die Gefühle die der Körper aussendet, sendet er nicht umsonst aus. Wenn mein Körper mir also sagt:“Ich habe Hunger auf nen BigMac von MC Donalds”, dann glaube ich, er sagt das nicht umsonst, sondern weil er weiss, dass im BigMac Energiestoffe enthalten sind, die Ihm fehlen. Man wird auch nicht dick durch diese Einstellung. Ich wiege seit ewigen Zeiten etwas über 70kg bei einer Körpergröße bei ca. 190cm. Meine ärztlichen Untersuchungen. (Blutwerte, RR, HF, etc…) sind TipTop.  Das ganze unter strenger Meidung sämtlicher sportlichen Aktivitäten.

Was ausserdem auffällt ist, dass Essen und Trinken starke Auswirkungen auf meine Gemütsstimmung und Belastbarkeit hat. Generell würde ich mich als tierisch ausgeglichen und relaxed bis cool beschreiben. Aber es gibt so Tage, an denen man sich schon aufregt, wenn ein Kunde der an der Kasse vor einem steht etwas lauter durch die Nase atmet. (Ihr wisst was ich meine)

Das alleine ist vielleicht noch kein Grund auf sich selbst zu schliessen. Aber wenn dann noch auffällt, dass einem eigentlich fast jeder auf den Senkel geht, dann ist der Zeitpunkt gekommen mal in den Spiegel zu schauen, denn vielleicht ist der, den man da sieht die Quelle des genervt seins! Ein etwas zu niedriger Blutzuckerspiegel kann bei einigen Personen schon psychische Veränderungen auslösen. Ich zähle ich zu dieser Gruppe von Menschen. Wenn man soweit ist, dann ist die Therapie auch nicht mehr schwer. Ich greife dann gerne zu energiereicher Kost, auch gerne was deftiges und fettiges. Damit helfe ich nicht nur mir….

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Ich kann besser Denken als Reden, aber Gott sei Dank ist es nicht anders herum!

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