Festivalbericht – Big Day Out 5.0 in Anröchte

Erlebtes, Leben

Festivalbericht – Big Day Out 5.0 in Anröchte

No Comments 07 August 2009

In Anröchte startete vom 31.07.09 – 02.08.09 wieder das Großer-Tag-Draußen-Mainstreamfestival Big Day Out 5.0. Nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit Radiosender EinsLive garantierte 3 Tage volle Bühnen und einen Spielplan der durchaus bekannte Namen auswirft.

  • Freitag – 31.07.09: Deichkind , Heideroosjes,  Sunrise Avenue,  K.I.Z., Dog eat dog, Luxuslärm , One fine day, The Jerks, Lozasfuel
  • Samstag – 01.08.09: Silbermond , The BossHoss, Thomas D, Sondaschule, Selig, Livingston, The Glam, P:lot, Eat the gun, Park Lane 7
  • Sonntag – 02.08.09: In Extremo, Trashmonkeys, MIA., Mr. Irish Bastard, Schandmaul, Die Schröders, Jennifer Rostock, Gloria Cycles, Schattenfänger

Angereist sind wir erst am Samstag und haben so leider meinen mitfavorisierten Act Dog eat Dog verpasst. Erzählungen zugrunde haben sie aber ordentlich Gas gegeben. Erstes Ziel war natürlich das Aufsuchen des Campinggeländes, welches sich aber aufgrund ausreichender Beschilderung als kleinste Hürde erwies. Am Campinggelände ist dann auch der erste Griff ins Portmonee erforderlich, denn Camping kostet einen 10er/Person und Müllsack inkl. Pfandbon nen 5er.
Nach kurzer Präalkoholisierung mit frischem Guinness Extra Stout aus Flaschen wurde um 17:00Uhr das Festivalgelände angesteuert, welches Dank gutem Shuttlebusverkehr schnell erreicht war.

Das Festivalgelände liegt direkt in der Innenstadt, was eigentlich eine sehr gute Idee ist. Nicht nur weil es im kilometerweiten Radius um die Stadt herum aufgrund von Steinbruchindustrie urhässlich ist, sondern weil die Nähe zum dortigen Bürgerhaus eine allabendliche Aftershowparty zulässt.
Auf dem Gelände selbst, läuft alles über Wertmarken was das Geldausgeben immer etwas einfacher macht, ist ja nur Plastik. Preislich gesehen kann man nicht meckern, für ein Bier wurde 2,00€ verlangt. Es gab zwei Bühnen, die Hauptbühne direkt am Bürgerhaus mit gepflasterter Tanzfläche sowie die Nebenbühne mit wunderbarer Rasen- Schlammtanzfläche.

Report Saturday

Die ersten Acts haben es natürlich aufgrund mangelnder Besucherzahl etwas schwerer, aber ab Livingston war schon einiges los. Auffällig war, das vor der Hauptbühne meistens eher Anstellen angesagt war, während vor der Nebenbühne ordentlich gefeiert werden konnte. Wie z.B. bei Sondaschule, die ich noch vom Paderborner Asta-Sommerfestival gut in Erinnerung hatte. Die Jungs haben mit ihrem Ska-Punk die Menge früh im Griff, was sich direkt auf die Quadratmeter des pogenden Rings auswirkt. Apres, le Thomas D. Der Mann hat es einfach drauf. Ich konnte ihn von weit vorne miterleben, wo die Stimmung schön ausgelassen rausgelassen wurde. Spätestens nach seinem Standardrepertoire, dem Entkleiden, gab es kein Halten mehr.
Gefolgt wurde er von The BossHoss, dieser Neocountry Band, oder Trash Country Punk Rock Band, wie sie sich selbst bezeichnen, wieder auf der Nebenbühne. Meiner Empfindung nach, nicht gut aber auch nicht schlecht. Es ging ein bisschen was vor der Bühne, aber umgehauen haben sie mich nicht. Da war die Erwartungshaltung größer.
Anders bei Silbermond die als Hauptact auf der Hauptbühne musizierten. Meine Erwartungshaltung war nicht existent, ebenso war der Funke der auf mich überspringen sollte nicht existent. Bis auf eine recht ansehnliche Aktion als sich Stefanie Kloß crowdsurfend zum nächsten Bierstand hat tragen lassen, ein Bier holen, auf dem selben Wege zurück auf die Bühne und Bierchen genießen, empfand ich Silbermond eher langatmig, tragend und zu gefühlsduselig.
Die Aftershowparty direkt im Anschluss hat nochmal die letzten Energiereserven mobilisiert. War wirklich ansprechend. Guter DJ der abwechslungsreiche und tanzbare Musik spielte. Vielen Dank übrigens an den Sack, der mir seine Zigarettenkippe ins Bier versenkt hat, was mich zu spontaner Takakemesis auf der Toilette veranlasst hat. I’ll See u in Hell!

Report Sunday

Wieder gegen 17:00Uhr angereist, denn die vorherige Zeit ging vollends in die Rehabilitierung vom Vortag. Die erste Band die ich noch im Kopf habe, waren demnach die Schröders aus Bad Gandersheim. Waren soweit ich das noch weiß ganz gut, habe mehr Zeit in den Verzehr von gebratenen Nudeln investiert, die ich wahrlich rituell in süßer Chilisauce ertränkt habe um dann meine Fähigkeiten im Umgang mit Essstäbchen zu demonstrieren.
Woran ich mich aber noch sehr gut erinnern kann ist, dass Schandmaul definitiv die schlechteste Band auf dem ganzen Festival waren, egal wer am Freitag noch gespielt hat. Ich verstehe diesen Hype, so er denn existiert, um diesen mittelalterlichen Folkmist nicht. Aber egal, auch die waren irgendwann wieder weg, um den Menschenpulk zur Nebenbühne und damit zu Mr. Irish Bastard zu geleiten. Die Jungs aus Münster waren meine persönliche Überraschung des Festivals. Es ging schön was los vor der Bühne, als der etwas übergewichtige irische Bastard aus der St. Mary‘s School Of Drinking einheizte. Geiler Punk mit irischen Klangelementen. Halt mal wieder was eigenes, weg vom Mainstream. Danke dafür!
Danach MIA., naja Geschmacksache halt. Mein Herz ist halt satt… Dann Trashmonkeys, sind mir auch nicht so sehr im Köpfchen geblieben. Irgendwo anzusiedeln bei Poprock…
Uuuuuuuund dann kamen mit in Extremo wieder Vertreter des Mittelaltermists, gegen den ich schon bei Schandmaul wetterte. Eine sehr geile Bühnenshow der Jungs, machte aber einiges wieder wett.

Irgendwann bin ich dann morgens um 6:00Uhr nach Besuch in einer alte Herrenkneipe gefolgt von einer verrückten Irrreise durch Anröchte, inkl. Einstieg in Kaffeefahrtbus, den ich für einen Shuttlebus hielt mit Taxi wieder am Zeltplatz angekommen, wo ich mein Zelt nicht wiedererkennen konnte, weil irgendein witziger betrunkener Kobold unser Zelt fein säuberlich wie Christo und Jeanne-Claude in Toilettenpapier verpackt hat.

Ende der Geschichte…

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Vegetarischer Kochkurs bei Maharani in Hamm

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Vegetarischer Kochkurs bei Maharani in Hamm

1 Comment 30 Juli 2009

Nach 15 minütiger Verspätung sind wir relativ pünktlich eingetroffen, am Ort der Sonntagsbeschäftigung „Vegetarischer Kochkurs in der Kochschule Maharani Hamm“

logo1.thumbnailFreudig begrüßt wurden wir im Speisesaal von Vipan Wahi, dem Eigentümer sowie Leiter der Kochkurse, der uns in den Biergarten des Restaurants geleitete, wo sich bereits die anderen Teilnehmer des vegetarischen Kochkurses eingefunden hatten.
Dort begann Vipan Wahi mit einleitenden Sätzen, in denen er seinen Werdegang sowie den des Restaurants Maharani vorstellte. Er kommt aus Neu Delhi, hat Kinder, wovon eines ein Hund mit Wollmütze ist, weil es ihm in Deutschland zu kalt war. Und er hat eine Schwäche für prozentuale Aufteilung der Dinge, das war der erste Eindruck, den ich gewinnen konnte.

In der Küche geht es dann aber richtig rund

Als Entree gab es das erste Anfixen mit der geheimen Maharani Kurkuma-Gemüsewürzmischung. Maiskolben in kleinere Happen geschnitten, kurz in der Pfanne angebraten und mit der feinen Würzmischung versehen ergab einen ersten schmackhaften Magenöffner und Eisbrecher.

Geplant war ein 4 Gänge Menü, welches sich wie folgt aufgliedert:

  1. Gebackene Auberginen auf Feldsalat
  2. Safran Consommé
  3. Black eye beans – Curry, gebackener Sojakäse auf Ingwerblattspinat, Kurkuma- Gemüsepfanne mit Basmati Reis
  4. Frische Erdbeeren in Pfeffer Sauce


In dem Kochkurs hat natürlich jeder Teilnehmer, die Möglichkeit sich an der Zubereitung der verschiedenen Gerichte einzubringen. Natürlich immer unter den strengen Augen des Chefs, der selbst die kleinste Verschwendung an Gemüse erkennt und auf humorvolle Weise ahndet. Das wirklich spannende sind aber die kleinen Zwischensnacks und Probierhäppchen, welche im Folgenden sicherlich auch die eigene Kreativität anheizen. So gab es Okraschoten die mit Kurkumawürzmischung gefüllt wurden, Black eye beans mal einfach so kalt und ganz besonders interessant Wassermelone mit Salz und Pfeffer.

Das Dessert bereitete mit uns Vipans Sohn Alex zu, der seine Kenntnisse welche er in seinem Studium erlangt geflissentlich in den Restaurantbetrieb, aber auch in den Kochkurs mit einfließen lässt.

Fazit

Ich habe zum ersten mal rein indisch gekocht und gegessen und mir fehlen deshalb Vergleichsmaßstäbe, deshalb folgt das Fazit wie es sich für einen Blog gehört, dilettantisch im Wortsinn.

  1. Die gebackenen Auberginen im Kichererbsenmantel auf Salat sind das erste Gericht welches ich zu Hause nachgekocht habe, weil es mir als wahrer Leckerbissen in den grauen Zellen geblieben ist. Ein perfekter Beginn für ein opulentes Mahl.
  2. Die Safransuppe ist nicht ganz mein Fall gewesen, was vermutlich am herben Geschmack der Pilze gelegen hat, die die Suppe krönen sollten. Den meisten der Teilnehmer hat die Suppe aber sehr gut geschmeckt.
  3. Das Hauptgericht mit den verschiedenen Variationen war genial, denn hier lassen sich die meisten Ideen für das spätere Nachkochen herausziehen. Zwingend erforderlich für die Gerichte ist die Kurkuma- Gemüsewürzmischung, welche es für eine schmale Mark im Maharani Shop zu erwerben gibt.
  4. Mein persönliches Highlight war aber das Dessert, wo es nach kleiner Einweisung in die Dekorateurskunst durch Alex ein weiteres Geschmackserlebnis gab. Erdbeeren in Pfeffersauce. Dieses Gericht werde ich definitv nochmal nachkochen.

Hätte ich eine Sternewertung für Geschmack, Weiterempfehlungswertigkeit und Qualität so würde ich für diesen Kochkurs 5 von 5 Sternen vergeben,

Weiterführende Links

Kochschule Maharani: http://www.kochschule-maharani.de/
Restaurant Maharani: http://www.maharani.de/
Shop Maharani: http://www.maharani-shop.de/

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Serengeti Festival in Stukenbrock

Erlebtes, Leben

Serengeti Festival in Stukenbrock

No Comments 29 Juni 2009

serengetiEs sind pipifeine Tage wenn man neben langhaarigen, harten Rockern campt, die sich wie in einer Gruppentherapie ihren angestauten Lebensfrust von der Seele reden. Wenn Wortfetzen wie „Mein Vater ist ein Arschloch…“, oder „wir bleiben auf ewig befreundet…“ davon künden, dass in naher Zukunft einer der harten Jungs im Arm seines ebenso harten Kumpels liegt und Rotz und Wasser heult.

Alkohol und Väter die Arschlöcher sind, sind eben eine eisenharte Konstellation, die selbst den härtesten Rocker in behütete Arme treibt, wo er die angestauten Tränen des Jahres vergießen kann.

Nett anzusehen, die homogene Masse aus schwarzen T-Shirts, kurzen erdbraunen Hosen und schwarzen Lederstiefeln die die Erde der Senne in Staub verwandeln, welche dann beim Pogen in die Luft gewirbelt wird, nur um wenig später kiloweise in meinen Nasenhöhlen und Lunge zu verschwinden, wo ich sie nur unter Aufbringung von druckvollem Husten sowie Schnäuzen in Teilen wieder herausbekomme. Ein kurzer Blick in die Glasscheibe des Verkäufers der Asiabude verrät mir, dass ebensoviel  Erde durch geschickte Symbiose mit Schweiß im Gesicht kleben geblieben ist. Bei einem kurzen Nickerchen zwischen der Asiabude und der Pizzabude einen Stupser in die Seite vom Fuß meines Finanzdienstleisters des Vertrauens erhalten. Bloodhound Gang kommt! Bier lässt auf sich warten, egal..

Nicht jeden Tag kann man sehen, dass Evil Jared Hasselhoff, seines Zeichen Gitarrist der Bloodhound Gang sich ein Seil um den Penis bindet um damit einen Rollwagen auf dem Jimmy Pop sitzt über die Bühne zu ziehen, oder einen Bier Krug auf ex verdrückt, ihn danach mit dem Stilmittel des Vomitus wieder bis zur Hälfte füllt, um ihn dann unter dem Gegröhle der Menge ein zweites mal zu leeren.

Ach ja, schön war’s. Die Senneerde hängt mir in Teilen immer noch in der Nase und ich finde es immer noch witzig wenn langhaarige Festivalbesucher, deren Habitus mit dem normalen bürgerlichen Leben nichts zu tun hat und die wirken als müssten sie das Jahr nur irgendwie rumbringen weil das Licht am Ende des Tunnels ein Rockfestival ist, sich Ohrenstöpsel kaufen weil ihnen die Musik zu laut ist.

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Bis nächstes Jahr beim Serengeti  Festival in Stukenbrock und ein herzliches Dankeschön an den Campingplatz Am Furlbach.

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Hagen Rether

Erlebtes, Leben

Hagen Rether

3 Comments 20 Juni 2009

Ich dachte ja immer, dass ich auf Sarkasmus stehen würde, aber das stimmt nur teilweise denn viel eher stehe ich auf Zynismus. Und Zynismus ist das Fachgebiet von Hagen Rether, Kabarettist und Deutscher Kleinkunstpreisträger.

Also, hier mal ein sehr zynisches Video zum anfixen.

Et après, etwas schwerer konsumierbares in voller Länge. Wer das Video bis zum Ende anschaut kann sich gemeinsam mit mir die Frage stellen, warum Herr Rether minutenlang bitterlich weint und danach den Ratschlag erteilt: „seien sie gut zu ihren Kindern!”

Hagen Rether - liebe

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Meine letzten Tage

Erlebtes, Indifferentes, Leben, Politik

Meine letzten Tage

No Comments 09 Juni 2009

…waren zumindest von dem was ich so las, oder besser gesagt lesen musste, denn an anderen Themen hapert es, geprägt von der Europawahl. Europawahl, Europawahl… Was wählen wir da noch gleich? Ein Parlament was neue Gesetze verabschiedet? Nein, das war es nicht. Es kann wohl anstehende Gesetze verhindern. Irgendwas in der Richtung wirklich näher beschäftigt habe ich mich damit nicht weiter, ab er es steht auf meiner toDo-Liste irgendwo im mittleren Bereich, weit unter der Fertigstellung meines neuen Holzpools.

Die Piratenpartei konnte sich einen Sitz im europäischen Parlament erentern und ist sich noch unsicher wo der Pirat demnächst sitzen soll. Entweder bei den Liberalen, oder bei den Grünen, zumindest ist das mein letzter Kenntnisstand.
Ja, Piratenpartei. Das muss in den Ohren der meisten Leser dieses Blogs welche sich weniger mit Themen aus dem Internet beschäftigt sicher merkwürdig klingen. Die allermeisten mit denen ich über die Piratenpartei gesprochen habe, verbanden damit Captain Jack Sparrow von der Black Pearl, aber nicht eine durchaus ernstzunehmende politische Partei. Die einzige Partei im Übrigen, die mit klaren Forderungen bei der Europawahl auftrat. Anstatt mit „Deutschland in Europa”, WUMS oder Finanzhaien aufzutreten fordert die Piratenpartei eine Novellierung des Urheberrechts sowie “Freie Kommunikation in einer offenen Gesellschaft”. Also gegen jede Zensur. Aber, es waren nicht die deutschen Piraten die das Europaparlament enterten, sondern die weitaus erfolgreicheren Schweden, aus dem Gründungsland der Piratenpartei.

Die französischen Rechtspopulisten hatten eine wahnsinnig einleuchtende Begründung für das Spitzenergebnis der französischen Grünen. Schuld daran sei der Film HOME von Yann Arthus-Bertrand. Guter Film übrigens, der vollkommen gratis, weil der Herr Arthus-Bertrand die paar Mücken die er im Kino einbringt nicht nötig hat und um es allen Menschen zu ermöglichen diesen Film zu sehen, bei Youtube läuft. Nämlich hier

Achja, und gestern konnte ich bei RTL sehen, dass nicht nur Heidi Klum, sondern auch Til Schweiger seine hochgerüstete Belanglosigkeit zum Maßstab humaner Seinserfüllung macht.

(wusste doch, dass ich diesen Satz mal irgendwo einbauen kann)

Bis dahin, genießt den Regen!

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Und wenn irgend jemand je ein Monopol auf die Dianetik beanspruchen würde, dann können Sie sicher sein, daß dies aus Gründen geschieht, die nichts mit der Dianetik, sondern mit Profit zu tun haben. — L. Ron Hubbard

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