Ja, wer hätte nicht auch gerne eines. Sozusagen die Insignien eines Familienstandes. Ein Zeichen von geschichtlicher sowie kultureller Entwicklung. Ein Wappen welches jeglicher Heraldik spottet, da es auf sich selbst aufgebaut ist. Ein Wappen, das über der Heraldik steht.
Nun, dieses darf ich nun mein Eigen nennen, und es als stolzes Zeichen an mir und jedem Symbole des Status befestigen.
Gerade ist es angekommen. Das Wappen als Folienplott, welches ich natürlich etwas ungestüm aufgrund der Vorfreude an meiner Wohnungstür Palasttür befestigte.
Hochzufrieden, denn es sieht gut aus. Wer nun auch ein Wappen welches der Wappenkunde spottet sein Eigen nennen möchte um es auf Kaffeebecher prankend den Arbeitskollegen im Büro als Zeichen von Wohlstand vor das Näschen zu halten, der kontaktiert die Seitenarbeit.



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Ich hab auch ein Familienwappen. Meines stammt noch aus der Ritterzeit, da gab es mal einen Ritter, der hatte meinen Familiennamen. Wie mir erzählt wurde, war das einer meiner Vorfahren…
Mal schauen, ob ich mein Wappen noch finde, dann werd ich das mal digitalisieren
Ritter Schocker Blogger, das klingt doch ziemlich eingängig.
Aber so ein eigenes Wappen, ob nun verdient oder unverdient ist doch schon ziemlich dekadent. Im angenehmen, bzw. humorvollen Sinne.
Derzeit ziert es neben diesem Blog noch meine Kaffeetasse, meine Visitenkarten, mein Emailbriefpapier sowie halt meine Eingangspforte.
Also das digitalisieren lohnt sich.
ach ja, und noch einige T-Shirts welche ich mir bedrucken ließ. Eine sehr lohnenswerte Investition
Jap, das macht einiges her. Aber ich hab leider keine Ahnung, wo mein Wappen momentan rumkugelt.